Bewusstseinstexte Dr. W.-J. Maurer

Dankbarkeit – Schlüssel zur Zufriedenheit

von Dr. med. Wolf-Jürgen Maurer

Was bereitet Ihnen gerade am meisten Sorgen?

Worüber ärgern Sie sich aktuell am meisten?

Was fehlt Ihnen momentan zu Ihrem Glück?

Wofür waren Sie diese Woche dankbar?

Ich wette, Sie fanden rasch spontane Antworten auf die ersten 3 Fragen. Und wahrscheinlich mussten Sie bei der vierten Frage länger nachdenken. Doch ist es letztere, die Ihr Leben am meisten zum Positiven verändern könnte, wenn Sie Ihr mehr Aufmerksamkeit schenken würden.

Unser Gehirn beschäftigt sich im Leerlauf automatisch mit den ersten 3 Fragen, die allesamt Probleme konstruieren, in dem sie einen Ist-Soll-Vergleich anstellen und darauf fokussieren, was ängstigt, stört oder mangelt. Unser Gehirn ist evolutionsbiologisch darauf geeicht, auf Negatives, auf Gefahr oder auf Defizite zu achten und diese besonders lange im Gedächtnis zu speichern. Aus Überlebenssicherungsgründen. Für unser Glück ist diese Art des Autopilot-Denkens und Fokussierens aber sehr abträglich.

Menschen, die ihr Leben gesünder, glücklicher, reicher, intensiver und erfüllter leben, verbindet etwas sehr Einfaches: sie sind dankbar!

Dankbarkeit ist die Erinnerung des Herzens. Eine psychologische Ressource, die nachweislich zu mehr Glücksempfinden und Wohlbefinden führt, Sorgengrübeln verhindert, depressive Stimmung aufhellt und sogar ein krankes Herz stärkt.

Wir haben die Wahl: Wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die Schattenseiten unseres Lebens richten, auf die Ärgernisse, die Fehlschläge, den Streß, den Kummer? Oder wollen wir uns schulen, auch das Gute, das uns widerfährt, nicht aus den Augen zu verlieren? Mit jedem „DANKE“ lenken wir unsere Aufmerksamkeit fort von unserer Selbstzentriertheit hin zu anderen, fort von unseren Problemen und Schwierigkeiten hin zu der Unterstützung, die wir von der Welt erfahren.

Machen Sie doch gleich mal eine Selbstbeobachtung

und listen Sie die Antworten auf folgende 3 Fragen auf:

1. Was habe ich von ………bekommen?

2. Was habe ich …….. gegeben?

3. Welche Probleme oder Schwierigkeiten habe ich ……….bereitet?

Normalerweise ist unser Denken gewohnheitsmässig angstbasiert und kreist urteilend, vergleichend und abgrenzend um die Wahrnehmung von Mangel. Diese Art des Denkens macht uns arm. Die Fokussierung auf Dankbarkeit hingegen macht uns reich. Wenn wir auf das achten, was wir geschenkt bekommen haben, öffnen wir uns gegenüber unseren Mitmenschen und der Welt, wagen wir Hingabe und öffnen unser Herz. Wir sind nicht mehr im Kampf-und Haben-Wollen-Modus der Angst, der Gier, des Zorns, der Trennung und der Verneinung. Wir sind stattdessen im Modus vertrauensvollen Annehmens, der bejahenden Hingabe und erfüllender Liebe. Wir zählen unsere Segnungen, erfahren Zufriedenheit, ja Frieden und Freude und Verbundenheit. Wir erleben uns geborgen im Sein.

Tausendfach wird dem gegeben, tausendfach das Glück erneut, wer sich jeden Tag im Leben dankbar seiner Gaben freut, heisst es. Und die Glücksforschung und positive Psychologie untermauert dies: Nicht die Glücklichen sind dankbar, sondern die Dankbaren sind glücklich. Dankbare Menschen sind für andere attraktiv. Und die Dankbaren und Zufriedenen ziehen dann energetisch noch mehr Positives in ihr Leben- in nahezu allen Lebensbereichen, von seelisch-körperlicher Gesundheit, Erfolg, über Freundschaften und partnerschaftlichem Glück. Dankbare Menschen haben Ihr Denken vom Mangel hin zur Fülle verändert, und ziehen dadurch Überfülle in ihr Leben. Wer hat, dem wird gegeben. So wie der (dankbare) Mensch gibt, so wird er empfangen.

Um zu empfangen, müssen wir geben. Geben ist Empfangen.


Undankbarkeit bedeutet letztlich, dass wir nehmen: Wir nehmen Dinge in unserem Leben als selbstverständlich hin. Wenn wir jedoch etwas für gegeben halten, nehmen wir uns unabsichtlich etwas weg.
Wenn wir unglücklich sind, wächst das Negative. Das Schlimmste aber ist, dass wir damit das Positive in seiner Entwicklung hemmen oder gar ausschließen.

Bei einem dankbaren Herzen und einem dankbaren Geist kann die Liebe nicht weit weg sein…

Dankbarkeit ist eine Haltung, eine Art des Denkens und des Seins. Nicht die Menschen und Dinge des Lebens machen letztlich glücklich, sondern unsere innere Haltung zu ihnen entscheidet darüber, wie wir uns fühlen. Wenn wir uns dafür entscheiden, nicht Trennendes, sondern unsere Verbundenheit miteinander zu sehen, schauen wir mit den Augen der Liebe und entdecken dadurch wieder all das Schöne und Gute, was uns als Kind die Welt als einen magischen Ort erscheinen und uns staunend neue Wunder erblicken ließ. Wenn Sie diese Haltung tiefer Dankbarkeit und Liebe wählen, erfahren Sie diese Dankbarkeit in sich selbst, nicht für und wegen etwas, sondern einfach aus sich heraus. Sie sind es. Sie ruhen darin. So führt die Wahl der Dankbarkeit zu heiterer Gelassenheit. Alles wird als Geschenk erlebt und angenommen. Dankbarkeit weitet uns. Auch für schwierige Erfahrungen können wir dankbar sein, wenn wir uns fragen, was wir aus ihnen lernen dürfen.

Wofür wir dankbar sein können, es oft aber nicht mal registrieren:

den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht
weil es bedeutet, dass er mit niemand anderem unterwegs ist,

das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße,

die Steuern, die ich zahlen muss
weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe,

die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen,

die riesige Unordnung, die ich nach der gefeierten Party aufräumen muss
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war,

den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt
weil es bedeutet, dass ich am Leben bin…

 

Was uns gesund und glücklich altern lässt sind die bekannten vier „L“, nämlich, Laufen, Lernen, Lieben, Lachen. Bewegung hält im Alter jung, ebenso das neugierige offenbleiben und dazulernen. Geselligkeit und Pflege von Beziehungen. Und natürlich Humor und Freude an den kleinen und oft absurden Dingen und Begebenheiten des Lebens. Dankbarkeit möchte ich noch ergänzen. Denn mit dem Altern steigt die Lust am Jammern und Wehklagen. Mit einer Haltung der Dankbarkeit schauen wir stattdessen auf das was (noch) geht, und sind wir in der Lage, die Dinge der Jugend mit Grazie aufzugeben. Wir verbittern nicht und verlernen nicht das Staunen, sind dankbar und offen für Hilfe und Unterstützung und aufmerksam auf die kleinen Liebesdienste anderer Menschen und danken es Ihnen offenherzig mit einem strahlenden Lächeln und einem herzlichen Wort des Dankes. Wir bleiben achtsam und präsent für die Präsente des Lebens und fähig zu Freude und Begeisterung. Das hält fit, stärkt das Herz und verleiht geistigen Schwung bis ins hohe Alter. Und verleiht Widerstandsfähigkeit auch bei all den erfahrenen Einschränkungen, die früher oder später nicht ausbleiben werden.

Eine Geschichte eines unbekannten Verfassers:

Es war einmal, als sich ein etwa 12jähriger Junge mit der Frage beschäftigte, was wohl die wichtigste Wahrheit im Leben sei. Er hörte von einem weisen Mann, von dem man sagte, daß er alle Weisheiten des Lebens kennen würde. Eines Tages begab sich der Junge auf den Weg, um diesen zu fragen. Der Weise war beeindruckt, daß ein so junger Mensch bereits daran interessiert war, und beantwortete ihm seine Frage mit einem Satz. Der Junge (es war vielleicht auch ein Mädchen, das geht aus der Überlieferung nicht so klar hervor) war hellauf begeistert! Er hüpfte und eilte nach Hause, um allen von seiner frisch gewonnenen Weisheit zu erzählen. Aber niemand schien Interesse daran zu haben, sogar seine Brüder lachten ihn aus: „Na und?!“

In keinem, den er traf, löste die Antwort auch nur annähernd die Begeisterung aus, die der Satz in ihm ausgelöst hatte. So fing er nach ein paar Monaten an, zu zweifeln, ob ihm der Weise auch die volle Wahrheit gesagt hatte. Seine Zweifel wurden größer und größer, und er beschloß etwa zwei Jahre später, einen anderen Weisen zu fragen, der aus einem fernen Land kam und gerade durch seine Gegend zog.

Als er ihn fragte, bemerkte dieser, daß der Junge nicht nur unschuldige Neugier, sondern auch Zweifel in seinen Augen hatte, und antwortete ihm: „Hast Du schon einmal einen anderen gefragt?“ Der Junge antwortete wahrheitsgemäß mit „Ja“, und so sprach der Weise weiter: „Ich will dir deine Frage schon beantworten, aber erst, wenn du mit mir bis zu deinem 18. Geburtstag durch die Lande ziehst und dich um mein Gepäck und meinen Esel kümmerst.“ Der Junge war erstaunt und erbat sich Bedenkzeit.

Er ging nach Hause und sprach mit keinem darüber, aber jedem fiel auf, daß er ein Problem hatte. Als sein Vater ihn ansprach, legte der Junge seinen Konflikt dar. „Einerseits kann ich mit dem Zweifel nicht länger leben, aber andererseits hatte ich mir mein Leben anders vorgestellt, als mich ausgerechnet um einen Esel und Gepäck zu kümmern.“ Und so antwortete ihm sein Vater: „Auch wenn ich dich gern länger zu Hause hätte, so kann ich dich doch gut verstehen, denn du bist der Jüngste, und den Hof wird dein ältester Bruder erben, so, wie es Brauch ist. Das einzige, was ich dir raten kann, ist: Tu das, was du selbst für richtig hältst.“ Der Junge wunderte sich über die Antwort sehr und sah diese als Bestätigung dafür, daß es wohl sehr wichtig für ihn sei, mit dem Weisen zu sprechen. Also entschloß er sich, dem Weisen zu dienen und mit ihm zu ziehen.

Die Jahre vergingen, bis der Junge zu einem Mann wurde und sich nun sehnlichst auf seinen 18. Geburtstag freute. Der Weise war schon vor dem jungen Mann wach, bevor überhaupt die Sonne aufgegangen war. Als der junge Mann erwachte, war der Weise bereit, ihm die Frage nun endlich zu beantworten. Aber der junge Mann war völlig überrascht und enttäuscht und sagte: „Aber das ist ja genau das, was mir der andere Weise schon vor vielen Jahren gesagt hatte!“ „Ich weiß, aber hoffentlich tust Du es jetzt auch,“ antwortete der Weise. Sicher wollen Sie nun wissen, was der Weise ihm gesagt hat: „Dankbarkeit“!

Dankbarkeit benötigt vor allem Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit zunächst einmal sich selbst gegenüber: Bemerke ich es überhaupt, wenn mir mein Gegenüber Gutes tut? Oder nehme ich es für selbstverständlich? Dann natürlich Aufmerksamkeit dem anderen gegenüber, indem ich es in Worte fasse, was mich erfreut. Innehalten. Hinschauen. Handeln.

Dankbarkeit sollte viel großzügiger ausgedrückt werden, statt nach dem dummen Leit-Spruch zu gehen, der uns Schwaben nachgesagt wird: „Nicht geschumpfen ist genug gelobt.“ Dankbarkeit ist Ausdruck von Wertschätzung. Und davon können wir nicht genug geben- das brauchen wir Menschen am meisten in unseren Beziehungen, wie Blumen das Licht und das Wasser. Nichts ist selbstverständlich. Überlegen Sie einmal welchen Einsatz wievieler Menschen es heute brauchte für Ihre drei Mahlzeiten!? Es ist besser, beim Aufzählen aller guten Dinge den Faden zu verlieren, als das Gute zu verlieren, während man mit dem Aufzählen seiner Probleme beschäftigt ist.

Dankbarkeit ist Empfänglichkeit, die Empfänglichkeit, die die Geschenke anderer, ihre Liebe, Einsatz und Anteilnahme anerkennt. Immer, wenn wir unsere Dankbarkeit ausdrücken, dehnen wir unser Herz aus.

Viel zu häufig wird die Dankbarkeit dafür, dass ein Mensch einflussreiche Wellen in die Welt ausgestrahlt hat, nicht zu seinen Lebzeiten ausgedrückt, sondern findet nur in seinem Nachruf Erwähnung. Viele von den älteren haben sich wahrscheinlich schon gewünscht, Sie könnten ihr eigenes Begräbnis belauschen.

Eine Übung aus der positiven Psychologie, die dies aufgreift, stammt meines Wissens von Martin Seligman:

Der Dankbarkeits-Brief

Denken Sie an jemanden noch Lebenden, gegenüber dem Sie eine große Dankbarkeit verspüren, die Sie nie ausgedrückt haben.

Verbringen Sie 10 Minuten damit, dieser Person einen Dankesbrief zu schreiben, und dann tun Sie sich mit jemand zusammen, und jeder von Ihnen liest seinen Brief dem anderen vor.

Der letzte Schritt ist, dass Sie dieser Person irgendwann in der nahen Zukunft einen persönlichen Besuch abstatten und ihr diesen Brief laut vorlesen.

Als Erstes am Morgen, oder jedenfalls so früh wie möglich, sollten Sie an alles Gute in Ihrem Leben denken. Wann immer wir uns auf das Schlechte versteifen, machen wir uns unglücklich.

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und deine Kraft. Sage Dank für deine Nahrung und für die Freude am Leben. Und wenn du keinen Grund zur Dankbarkeit siehst, dann liegt der Fehler bei dir.” (Tecumseh (1768–1813) Shawnee- Indianerhäuptling)

Wenn Sie mehr Freude, mehr Gelassenheit und mehr Wohlbefinden, ja mehr Liebe in Ihr Leben bringen möchten-fangen Sie gleich damit an:

Wofür sind Sie heute dankbar gewesen?

Haben Sie Ihre Dankbarkeit ausgedrückt?

Identifizieren Sie nicht dankbare Gedanken.

Formulieren Sie dankbare Gedanken.

Ersetzen Sie die nicht dankbaren durch die dankbaren Gedanken.

Übertragen Sie das innere Gefühl in Handlung („DANKE!“)

Führen Sie abends vor dem Schlafengehen ein

Dankbarkeitstagebuch:


Listen Sie 5 Dinge auf, für die Sie am heutigen Tag dankbar waren und erinnern sich vor dem Einschlafen, welche Segnungen Sie am heutigen Tag erfahren haben.

Stellen Sie sich das Gute nochmals ganz bewusst vor, erleben Sie es noch einmal mit allen Sinnen und atmen sie dieses Empfinden tief ein und lassen sie diese positiven Erfahrung, für die sie dankbar sind in jede Zelle Ihres Körpers atmen.

Sie können sich auch im Laufe Ihres Tages mit folgendem Ritual aus der positiven Psychologie an die nicht-selbstverständlichen kleinen Momente des Glückes, für die Sie dankbar sind, erinnern- so können Sie sie abends nochmals Revue passieren lassen. Sie vermehren damit positive Gefühle, vertreiben depressive Stimmungen, Sie öffnen Ihr Herz, werden kreativer und freundlicher-und Sie schlafen tiefer und erholsamer:

Die glückliche alte Dame

Eine ältere Dame war in ihrem Dorf für ihre eigene Art bekannt, ihr Glück zu zelebrieren.

Sie verließ niemals das Haus, ohne eine Handvoll Bohnen einzustecken. Sie tat dies, um die schönen Momente des Tages bewusst wahrzunehmen und sie besser zählen zu können.

Für jede positive Kleinigkeit, die sie tagsüber erlebte – einen fröhlichen Plausch auf der Straße, das Lachen eines Kindes, eine leckere Mahlzeit… Für alles, was ihre Sinne erfreute, ließ sie eine Bohne von der rechten in die linke Tasche wandern. Abends saß sie zu Hause und zählte die Bohnen aus der linken Tasche.

Sie zelebrierte diese Minuten.

Sie führte sich vor Augen, wie viel Schönes ihr an diesem Tage widerfahren war.

Auch wenn sie bloß eine Bohne zählte, freute sie sich, den Tag erlebt zu haben, hatte es sich für sie gelohnt zu leben.

Das wünscht,

Dr. Wolf Maurer

DANKBARKEIT AN JEDEM FINGER

Zum Schluß eine kleine Übung zur Dankbarkeitspraxis (in Anlehnung an Steindl-Rast) im Alltag, sobald Sie bemerken, dass Ihr Geist gerade im negativistisch-pessimistischen Mangeldenken gefangen ist:

Berühren Sie den kleinen Finger und fragen Sie sich: Für welche kleine Sache kann ich dankbar sein?

Berühren Sie den Ringfinger und fragen Sie sich: Für welchen Menschen kann ich dankbar sein?

Berühren Sie den Mittelfinger und fragen Sie sich: Worauf kann ich in meinem Leben stolz sein?

Berühren Sie den Zeigefinger und fragen Sie sich: Für welche größere Sache kann ich dankbar sein?

Berühren Sie den Daumen und fragen Sie sich: Was habe ich in meinem Leben Gutes getan?

Erinnern Sie sich daran: Danken ist die kürzeste Gebetsform.

WEITERFÜHRENDE HÖRBÜCHER DER REIHE

PSYCHOSOMATIK SCHEIDEGG

  • Band 17, Glücksimpulse-Zufriedenheit und Wohlbefinden verbessern
  • Band 24, Lebenskunst- Das Gute leben
  • Band 19, Lass los, was dich unglücklich macht…und lebe!
  • Band 18, Gelassenheit entwickeln-Lebensfreude und Zufriedenheit entdecken
  • Band 23, Fragen, die Sinn stiften…und Ihre Welt verändern
  • Band 26, Kränkung und Vergebung
  • Band 14, Resilienz  – Wie wir Krisen meistern
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